5.7.2026 Pardubice/Tschechische Republik
Über vier Tage erstreckte sich die 11. Ausgabe der Mezz Pardubice Open in der Tschechischen Republik, eine „Poolbillard Extravaganza“ von 4 Turnieren (Hauptevent, Doppel-Event, Junioren-Event und Damen-Event). Austragungsort war die Enteria Arena, die Heimstätte des amtierenden tschechischen Eishockeymeisters. Für das Turnier wurden dort 24 Diamond-Tische aufgebaut, die eigens aus Finnland angeliefert wurden. Gespielt wurde die Disziplin 9-Ball im Round Robin Modus, gefolgt mit einer Einfach K.O. Finalrunde. Mit insgesamt 295 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zählte das Turnier zu den größten Poolbillard-Veranstaltungen Europas – ein Teilnehmerfeld dieser Größenordnung ist auf europäischem Boden nur selten zu finden.
Zur großen Freude des 1. PBC Salzburg-Wals waren auch unsere beiden Spieler Stefan und Marek am Start und stellten sich der internationalen Konkurrenz.

Unsere beiden Vertreter konnten sich nach einer starken Round-Robin-Phase als ungeschlagene Gruppensieger für die Finalrunde der letzten 128 qualifizieren, die am Sonntag ausgetragen wurde.
Stefan Huber
:
Cerulik 7:3,
Zalman 2:7 Platz 33
Marek Kosc
:
Zika 7:1,
Zelasko 6:7 Platz 33
Stefan und Marek erwischten einen starken Start in die Finalrunde und konnten ihre Erstrundenpartien erfolgreich für sich entscheiden. In der Runde der letzten 64 traf Stefan auf den tschechischen Lokalmatador David Zalman. Leider gelang es ihm nicht, an seine hervorragende Form der vergangenen Wochen anzuknüpfen, sodass er sich geschlagen geben musste. Marek bewies in der Runde der letzten 64 großen Kampfgeist. Nach einem schwierigen Start kämpfte er sich zurück ins Match, musste sich jedoch dem Polen Zelasko nach einer bitteren Hill-Hill-Niederlage denkbar knapp geschlagen geben.
Damit beenden Stefan und Marek das Turnier auf dem geteilten 33. Platz in einem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld von 295 Spielern.
Wir gratulieren beiden zu ihren starken Leistungen und ihrem kämpferischen Auftritt beim Pardubice Open!
Gratulation geht an den Sieger
Mariusz Skoneczny, den zweitplatzierten
Marcin Chmiel und die drittplatzierten
Jaroslav Polách und
Márk Szábo.


